KATJA GADZIAK

Über Mich
Technische Assessorin, M.Sc. Stadtplanerin AKNW

Wilkommen auf meiner Webseite!
Ich bin Katja Gadziak, geboren 1997 in Unna.
Räume entstehen im Zusammenspiel vielfältiger Anforderungen und Akteur*innen – genau diese Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Städtebau, Architektur und Landschaft bildet den Schwerpunkt meiner Arbeit. Dabei interessiert mich insbesondere die Frage, wie durch nachhaltige, zukunftsfähige und sozialgerechte Planung lebendige und qualitätsvolle Orte entstehen können.
Nach meinem Bachelorstudium der Architektur an der RWTH Aachen spezialisierte ich mich im Master auf Städtebau und Landschaftsarchitektur, um räumliche Zusammenhänge über den Gebäudemaßstab hinaus zu betrachten.
Im Anschluss absolvierte ich das technische Referendariat in der Fachrichtung Städtebau und konnte vielfältige Einblicke in kommunale Planungsprozesse sowie die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik und weiteren Akteur*innen gewinnen. Seit Juli 2025 arbeite ich im Planungsbüro rheinruhr.stadtplaner in Essen mit Schwerpunkt auf der Bauleitplanung.
PROJEKTPORTFOLIO

Urban Living
Hannover List
Wie können sich gewerbliche Strukturen in zentraler Lage unserer Städte nachhaltig und flexibel weiterentwickeln?
Das Projekt „Urban Living List" wurde im Rahmen der Häuslichen Prüfugnsarbeit des technischen Referendariats entwickelt. Es zeigt unter dem Grundgedanken des "Weiterbauens", wie historisch gewachsene und stadtbildprägende Strukturen in neue Quartiere integriert werden können. Im Fokus des Entwurfes steht der Urmgang mit Urbanen Gebieten (§6a BauNVO).
Ohne Ende Anfang
Eisenhüttenstadt
" The most important queston about planning cities is this: How can cities generate enough diversity to sustain their own civilization?" (Jane Jacobs)
Die Masterarbschlussarbeit "Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der Zeilenbausiedlung in Eisenhüttenstadt" setzt sich mit den Problematiken der Schrumpfung von Wirtschaft, Bevölkerung und Identität der ostdeutschen Städte auseinander. Dabei sollen Impulse auf regionaler Ebene die Entwicklung von Gesamtstadt und vernachlässigten Stadtteilen


Tradition neu entdecken.
Kirchberg
Wie kann sich der ländliche Raum im Linzer Umland weiterentwickeln und gleichzeitig seine Identität behalten?
Das Projekt „Kirchberg-Thürnau - Tradition neu entdecken“ wird sowohl in der Tradition als auch in der Innovation verwurzelt sein. Es entsteht ein Gebiet, dass die Kultur der Region einfließen lässt und durch Innovation, das Umdenken im Bezug auf nachhaltigen Städtebau und zukünftiges Bauen für Oberösterreich anregt.
farmINK.
GE-Hassel
Wie ernähren sich die Städte der Zukunft?
Um die europaweit festgelegten Ziele zum Klimaschutz erreichen zu können, ist ein Umdenken im Bereich der Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln notwendig. In dem Projekt 'farmINK. Hassel' wird urbane Landwirtschaft mit Themen der Umweltbildung, Pädagogik und Inklusion verbunden. So wird nicht nur der regionale Anbau gefördert, sondern auch ein vielseitiges Angebot für unterschiedliche Nutzergruppen geschaffen.


Stadthaus-quartier
Eupen
Wie können innovative Wohntypologien das Gemeinschaftsgefühl im urbanen Quartier stärken?
Der Begriff Urbanität geht über eine hohe bauliche Dichte hinaus. Er bedeutet vielmehr eine starke Vermischung von Funktionen, Nutzungen und Akteuren. Das Quartier 'Urban leben. Eupen' zeigt, wie in innerstädtischer Lage diese Faktoren räumlich verbunden werden können und stellt eine neue Art des Zusammenlebens vor.














